Federal Ministry for Economic Affairs and Climate Action’s cover photo
Federal Ministry for Economic Affairs and Climate Action

Federal Ministry for Economic Affairs and Climate Action

Executive Offices

About us

The major trends of the 21st century, notably globalisation, digitisation, demographic change, recent developments within the EU, and climate change all represent major challenges for German business to tackle. If we are to successfully address these issues, we need to develop our social market economy into a social-ecological market economy. This is the over-arching task for the Federal Ministry for Economic Affairs and Climate Action.

Website
https://www.bmwk.de
Industry
Executive Offices
Company size
1,001-5,000 employees
Headquarters
Berlin
Type
Government Agency
Specialties
Wirtschaft, Digitalisierung, Handelspolitik, Mittelstandspolitik, Energiewende, Europa, Wirtschaftliche Entwicklung, Industriepolitik, Luft- und Raumfahrt, Erneuerbare Energien, Außenwirtschaftsförderung, Existenzgründung, Tourismuspolitik, Energieeffizienz, Maritime Wirtschaft, Netzausbau, and Industrie 4.0

Locations

Employees at Federal Ministry for Economic Affairs and Climate Action

Updates

  • Wir suchen Sie als IT-Werkstudentin oder IT-Werkstudent! 🚀 Ihr Studium läuft und Sie möchten nebenbei Erfahrungen in der Praxis sammeln? ➡️ API-Entwicklung und Tool-Programmierung ➡️ Projektmanagement und IT-Dokumentation ➡️ Cybersecurity ➡️ IT-Wissensmanagement ➡️ IT-Controlling        …. sind keine Fremdworte für Sie? Dann entfesseln Sie ihre IT-Superkräfte und bewerben Sie sich bis zum 18.04.2025. 📅 Zur Stellenausschreibung geht es hier: https://lnkd.in/diBSiSWc

  • #Erneuerbare machen uns nicht nur unabhängiger von fossilen #Energieimporten - sie sind auch wichtiger #Wirtschaftsfaktor. Der Betrieb von EE-Anlagen lieferte 2024 wirtschaftliche Impulse von über 23 Milliarden EUR. Auch viele Beschäftigte arbeiten im Bereich der Erneuerbaren. 2023 waren es über 406.000, so viele wie seit 2011 nicht mehr. Kompakte Infos zu den wirtschaftlichen Impulsen durch Erneuerbare gibt's auf unserer Website: https://lnkd.in/dg_sRZAv

    • No alternative text description for this image
  • Wie unabhängig konnte wissenschaftliche Forschung im NS-System sein? Was lässt sich daraus für die Gegenwart lernen? Um das für die eigenen Forschungseinrichtungen und ihrer Vorgänger herauszufinden, hat das BMWK ein unabhängiges Forschungsteam beauftragt. Die Ergebnisse zeigen, dass die damals Verantwortlichen einen erheblichen Beitrag zu Aufrüstung, Krieg und Verfolgung geleistet haben und teilweise nach Kriegsende in herausragenden Positionen tätig waren. Ausführliche Informationen zum Projekt finden sie hier: https://lnkd.in/d6pWRAxC Die untersuchten Ressortforschungseinrichtungen sind die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), die Physikalisch-Technische Bundesanstalt, PTB (PTB) und die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). Die Mitglieder des Forschungsteams haben die Ergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt und stellvertretend für das BMWK an Staatssekretär Udo Philipp überreicht. Staatssekretärin Anja Hajduk diskutierte mit der Präsidentin und den Präsidenten über die Lehren für unsere Gegenwart. Die umfassenden Projektergebnisse werden in mehreren Bänden sowie im ‚Open Access‘ Format über den Verlag Bielefeld University Press veröffentlicht.

    • No alternative text description for this image
    • No alternative text description for this image
    • No alternative text description for this image
    • No alternative text description for this image
    • No alternative text description for this image
  • Federal Ministry for Economic Affairs and Climate Action reposted this

    Der Abschlussbericht zur 𝗘𝘃𝗮𝗹𝘂𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝗳ö𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗳ü𝗿 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲- 𝘂𝗻𝗱 𝗥𝗲𝘀𝘀𝗼𝘂𝗿𝗰𝗲𝗻𝗲𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗻𝘇 #eew ist nun veröffentlicht. Die Ergebnisse:   ✔️ 55.342 geförderte Projekte ✔️ 2,9 Mrd. Euro Förderbeiträge ausbezahlt ✔️ 7 Mio. Tonnen CO2-Äq. pro Jahr eingespart ✔️ 9,7 Mrd. Euro an ausgelösten Investitionen   Mit der Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW) werden Unternehmen durch Zuschüsse und Kredite sowie bei der Erstellung von Transformationsplänen unterstützt, um mit ihren Investitionen den Verbrauch von Energie- und Ressourcen zu senken. Das gemeinsame Ziel: 🌳 CO₂ einsparen. Die Bundesstelle für Energieeffizienz #BfEE im BAFA hat diese Studie im Auftrag des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz betreut.   Zum Abschlussbericht 👉 https://lnkd.in/eRh8hDm3

    • No alternative text description for this image
  • Federal Ministry for Economic Affairs and Climate Action reposted this

    View profile for Robert Habeck

    Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Vizekanzler – „Klimaschutz ist eine große Chance, unseren Wohlstand zu erneuern.“

    Die von den USA angekündigten #Zölle schaden allen. Wir müssen auf den Tag der Willkür entschieden und gemeinsam mit unseren Partnern reagieren - das habe ich heute bei der Pressekonferenz unterstrichen. Das gesamte Statement gibt es hier https://lnkd.in/eA3kkRmB

  • 🇩🇪 🇪🇺 Gestärkte Finanzierungsbasis: KfW-Förderprogramme stehen Unternehmen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie grundsätzlich offen   Die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und Europas ist ein zentrales politisches Anliegen im aktuellen geopolitischen Umfeld.   Besonders wichtig ist es, die Unternehmen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (SVI) in die Lage zu versetzen, ihre Produktionskapazitäten erheblich ausweiten zu können. Hierzu werden entsprechende Finanzierungsangebote benötigt. Auch Start-ups spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Innovationen im Hochtechnologiebereich, auch für den Verteidigungssektor. KfW Capital wird daher in den nächsten Wochen das Finanzierungsangebot für die SVI ausweiten und die derzeitigen Regelungen von KfW Capital an die der KfW anpassen. Weiterhin gilt für KfW wie für KfW Capital, dass die Finanzierung bzw. Investments in kontroverse Waffen (wie nukleare Waffen, radioaktive Munition) ausgeschlossen sein werden. Dazu Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck: „KfW Capital ist bereits heute an einigen der erfolgreichsten deutschen Start-ups im Dual-use Bereich beteiligt. Mit den geplanten Anpassungen bei KfW Capital gehen wir einen noch einen Schritt weiter und eröffnen KfW Capital die Möglichkeit, Start-ups in der gesamten Breite der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie zu finanzieren: So wollen wir die wirtschaftliche Entwicklung dieses Sektors in Deutschland weiter stärken. Dies ist nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sondern auch zur Wahrung unserer Sicherheitsinteressen in der aktuellen geopolitischen Lage.“   Bundesfinanzminister Jörg Kukies begrüßt, dass die Fördermöglichkeiten der KfW, auch im Venture Capital Bereich, den Unternehmen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie offenstehen. Auch die Mitglieder des Verwaltungsrats der KfW wurden bei ihrer gestrigen Sitzung darüber informiert.  „Beim Verwaltungsrat der KfW wurde nochmal klargestellt: Die Förderprogramme der KfW sind offen für SVI-Unternehmen. Damit stärken wir die Finanzierungsbasis der SVI und senden ein klares Signal in den Markt“, so der Minister.   Verteidigungsminister Boris Pistorius unterstreicht: „Neue Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten stärken unsere Rüstungsindustrie - und damit unsere Verteidigungsfähigkeit. Die Unternehmen können noch stärker in modernste Technologien investieren und für einen langfristigen Kapazitätsaufbau sorgen. Davon werden auch unsere Verbündeten profitieren, mit denen wir Rahmenverträge abschließen. Das Umdenken im Finanzsektor stellt einen Neustart für die Branche dar, von dem insbesondere die kleineren und innovativen Start-ups profitieren werden.“

  • 2024 fehlen über 107.000 Fachkräfte im #Handwerk – doch eine Gruppe trägt entscheidend zur Lösung bei: Frauen! 🚀 Ob in der Tischlerei, im Tiefbau oder in der Kraftfahrzeugtechnik – diese Berufe sind längst keine Männerdomäne mehr. Immer mehr Frauen ergreifen handwerkliche Berufe und füllen die Lücken dort, wo Fachkräfte dringend gebraucht werden. Besonders in Engpassberufen und klimarelevanten Gewerken wie dem Hoch- und Tiefbau ist der Anteil von Handwerkerinnen in den letzten Jahren deutlich gestiegen. 💡 Das zeigt die neue KOFA (Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung) Kompakt Studie – die am heutigen #GirlsDay veröffentlicht wurde und unterstreicht damit, wie wichtig es ist, junge Mädchen für das Handwerk zu begeistern! Denn gerade in den sogenannten „MINT“-Bereichen, also Mathematik, IT, Naturwissenschaften und Technik, sind Frauen nach wie vor unterrepräsentiert. ➡️ Zur #KOFA Kompakt Studie geht es hier: https://lnkd.in/di45kgCu

  • 🎥 Hier im #Livestream um 10:30 Uhr: #Pressestatement zu den „US-Ankündigungen zur Zollpolitik“ von Robert #Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz ➡️ https://lnkd.in/dr8hwnpR  

  • Die Energiepartnerschaft zwischen Jordanien und Deutschland ist bereits stark – doch wie können wir auch wirtschaftlich noch enger zusammenarbeiten? 🤝 Darüber diskutierten heute deutsche Unternehmen gemeinsam mit König Abdullah II. von Jordanien und Bundesminister Robert Habeck - mit der DIHK und dem BDI - Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.. 👨🔧 Kooperationen im Bereich #Klimaschutz und Investitionschancen für deutsche Unternehmen. Das Potenzial für eine noch engere Zusammenarbeit zwischen Jordanien und Deutschland ist groß. Jordanien bietet einen wachsenden Markt voller Chancen mit gut ausgebildeten Fachkräften und fungiert als Tor zu weiteren Märkten in der Region. ➡️ Nächster Schritt: Der Besuch deutscher Unternehmen in Jordanien. Im Fokus stehen gemeinsame Projekte zur Produktion von grünem Hashtag #Wasserstoff. 📸 BMWK, Juliane Sonntag

    • No alternative text description for this image
    • No alternative text description for this image
    • No alternative text description for this image
    • No alternative text description for this image
    • No alternative text description for this image
      +2

Similar pages

Browse jobs